URBAN INTERFACE
Lendplatz Graz

Geladener Kunst am Bau-Wettbewerb

Ein städtebauliches & mediales Kommunikationszeichen 2000
Zwei raumgreifende 12 m hohe rote Metallstelen mit integrierten dynamischen LED- Anzeigeflächen markieren im Kreuzungsbereich den Lendplatz als Ort der Kommunikation.
Die schematische Darstellung einer elektronischen Schnittstelle ist formaler Ausgangspunkt der Installation URBAN INTERFACE. Die vertikalen Säulen deuten die Tor/Passage Situation der stark frequentierten Süd/Ost Verbindung an. Die Nord/Süd Verkehrsachse und gegenwärtige Orientierung des 450 m langen Platzes wird formal in den horizontal auskragenden Säulenverzweigungen aufgenommen.

Das Kunstwerk als Kommunikator
URBAN INTERFACE sendet stetig Textinformationen in den Stadtraum aus. Die elektronischen Lichtsäulen sind zugleich Sender und Empfänger urbaner Botschaften. Sie stellen sich in Dialog mit den Passanten, halten die Menschen zum Lesen, Verweilen, Nachdenken an.Aktuelle kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Informationen der Stadt Graz und insbesondere des Bezirkes LEND werden per Laufschrift den Passanten vorgestellt um die Identität des Ortes bewusst zu machen. Die Installation URBAN INTERFACE ist als Info- Point am Lendplatz zu verstehen. Durch die ständige Aktualisierung der Information via Datenleitung wird URBAN INTERFACE zu einem Work in Progress.

UrbanInterface07

Melitta Moschik – URBAN INTERFACE- 2000, Nachtansicht

UrbanInterface02

Melitta Moschik – URBAN INTERFACE- 2000

UrbanInterface03

Melitta Moschik – URBAN INTERFACE- 2000

UrbanInterface04

Melitta Moschik – URBAN INTERFACE- 2000

UrbanInterface05

Melitta Moschik – URBAN INTERFACE- 2000

UrbanInterface06

Melitta Moschik – URBAN INTERFACE- 2000

UrbanInterface01

Melitta Moschik – URBAN INTERFACE- 2000
C-Simulation